BÜLENT CEYLAN
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WILDE KREATÜRKEN
Er raste wie ein Comedy-Feuersturm durch die ausverkauften Hallen der Republik, immer den nächsten Gag und das Zwerchfell seiner Fans im Visier und war dabei schon immer wild und kreativ. Mit seinem neuen Programm: „Wilde Kreatürken“ wird Bülent Ceylan seinem Ruf weiter gerecht und präsentiert seine Kreaturen schonzeitlos vogelwild, scheu oder durchaus auch mal wildromantisch. Anneliese, wie Halbyeti Günther, eine beispielhafte Vertreterin der Gattung Haarwild wird sich ebenso wieder auf die Pirsch begeben wie Harald, der sich besonders in der urbanen Wildbahn auskennt, wo er sich gerne an Futterstellen und Tränken aufhält.
Hasan, der sich selbst als Großwild sieht, obwohl sich das nur auf seine Klappe bezieht, würde sich gerne täglich im Rahmen seiner persönlichen Triebjagd zum Abschuss frei geben. Gemüsehändler Aslan, der natürlich alles hat, was Mensch und Tier zum Leben brauchen und es kreatiefenpsychologisch und profitabel auch an jedes noch so wildfremde Wesen bringt, steht ebenso für die Ceylan’sche Artenvielfalt wie der permanent angeschossene Mompfreed Bockenauer, der auch als einziger einer eigenen B-Gattung angehört - nicht dem Feder-, nicht dem Edel- und nicht dem Raubwild, sondern dem neu entdeckten Fuchsteufels-Wild. Sehr globale und tierisch gute Themen und die wild-kreative Art der Umsetzung verheißen wie in jeder neuen Saison exotische Aspekte, kaum domestizierte Meinungen und jede Menge Knüller im Gag-Ragout von Bülent Ceylan und seiner unbändigen Herde. Tja, wie sagte schon Annelieses Mann: „Eigene Herd’ ist Goldes wert!“
HAARDROCK
HAARDROCK
Mit langen, wehenden Haaren steht er wie ein Fels in der tosenden Brandung seiner begeisterten und überschäumenden Fans und das macht ihn seit Jahren zu einem echten Haardrock-Idol. Ganz oben auf dem Comedy-Olymp, weiß Bülent Ceylan, wie er die Zuschauer begeistern kann, er weiß, wie er ihre Zwerchfelle am besten durch massiert und genau darauf dürfen wir uns jetzt alle wieder freuen, wenn er mit seinem neuen Programm: „HAARDROCK“ auch zu uns kommt. Da wo er bei den Wilden Kreatürken aufgehört hat, macht er jetzt weiter mit seinen massenhypnotischen Fähigkeiten, seiner genialen Spontaneität und den verrückten Ideen und Gags. Zur Unterstützung bringt er natürlich wieder seine Freunde mit. Harald, den Original Mannheimer Naseweisen, Hasan, den türkischen Testosteron-Vollpfosten, Anneliese, die höchstens mal unheil-schwangere Pelzhändlerin und Mompfreed, den Hausmeister, mit dem Feingefühl einer Feuersbrunst. Warum der Abend dann mit dem Erscheinen des unbesiegbaren und ewig lebenden Ceylander beginnt, was Bülent den Spitznamen Türkochonder eingebracht hat und warum manche Geschichten „Long Long Hair“ sind, erfahren wir alles im „HAARDROCK“. Da werden Alpha und Romeo genau so eine haarige Rolle spielen wie ein zärtlicher Urologe, die Niveauregulierung bei Single-Börsen und nervige Krümelpicker. Bülent Ceylan stellt mal wieder alles auf den Kopf und zwingt auch wie so oft genau diesen zum permanenten Einsatz. Bülent wird weiterhin Dummschwätzer entlarven oder tausendmal gehörte Oberflächlichkeiten aufspüren. Trotz aller ernsthafter Absichten bleibt aber der Lachzwang sein Lieblingszwang und er wird noch oft gemeinsam mit seinem Publikum lachen und sich mit ihm auch gemeinsam freuen können bis an solchen Abenden nur noch eins zu sehen ist – lauter fröhliche Gesichter!










































